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Kite smart with pidrop!

Wir entwickeln eine Lösung, mit der du Boardverluste minimierst, beruhigter kitest und deine Sessions auswertest.

Was treibt uns an?

Ganz einfach, unsere Erfahrungen beim Kiten! Wir erlebten beim Kiten selbst schon Situationen, bei denen wir uns pidrop gewünscht hätten. Bei den ersten eigenen Fahrversuchen ohne Begleitung lag der Fokus auf der Kitekontrolle und schnell war das Board abgedriftet und nur schwierig oder gar nicht wieder aufzufinden. Auch heute passiert es immer noch, dass wir nach Sprüngen stürzen und das Board bei Wellengang außer Sichtweite gerät. Trotz Body Tracking ist es dann schwierig das Board wiederzufinden. Hier soll pidrop zum Einsatz kommen!

Was macht pidrop besonders?

Unser Fokus liegt auf dem Tracking deines Boards mit dedizierter, intelligenter Hardware und langer Akkulaufzeit! Unser Ziel ist es, durch die Verbindung zum Backend und intelligenter Auswertung von verbauten Sensoren, verlorene Boards wiederzufinden. Zusätzlich sollen deine Freunde oder Familie erkennen können ob du auf dem Wasser fährst oder ob dein Board im Wasser treibt. Jeder Kiter soll von pidrop profitieren können und dies soll sich auch in unserer Preisgestaltung widerspiegeln.

Und wie geht’s weiter?

Deine Freude und Unbesorgtheit beim Kiten liegt uns am Herzen! Kennst du diesen Zustand völliger Freiheit, wenn du auf dem Wasser bist? Stundenlang vertieft bist und dich komplett im Flow befindest. Du bist am Üben neuer Tricks: höher, weiter, mehr Rotationen und plötzlich stürzt du ins Wasser. Eventuell hat sich dein Kite eingedreht und aufgrund des Wellengangs gerät dein Board außer Sichtweite. Deine Session ist erstmal beendet und dein Board findest du nur mit viel Glück wieder. Unser oberstes Ziel ist es, derartige Probleme beim Kiten zu minimieren!

Mit pidrop wird das Kiten nachhaltiger und unbeschwerter. In unserer Vision ist auf jedem Board ein pidrop installiert, und jeder Kiter setzt ihn ein. Alle verlorenen Boards können wieder gefunden werden. Freunde und Familie können vom Strand aus nachverfolgen, wo der Kitende sich befindet. Außerdem verbesserst du deine eigene Performance kontinuierlich durch die Auswertung der Sessions, die wir dir bieten.

Wir haben große Pläne und viele Features in unserem Backlog, z.B. für die Olympischen Spiele 2024. Wollen dich aber nicht lange warten lassen und schnell mit einer ersten Version von pidrop den Markt durchdringen. Wir werden kontinuierlich daran arbeiten pidrop zu verbessern und um neue Funktionen zu erweitern. Deine Meinung ist uns wichtig: Teile uns mit, was du beim Kiten vermisst und wir schnüren es in Features, oder noch besser beteilige Dich persönlich an der Entwicklung und Umsetzung!

Wer sind wir?

Max

Ich wohne in Stuttgart und bin Elektroingenieur. Mein Fokus bei pidrop liegt neben der Funktionsdefinition auf der Entwicklung des intelligenten Geräts und dem Housing. 2007 habe ich das Kiten in Workum am Eisselmeer gelernt. Seitdem bin ich an verschiedenen Kitespots in Ägypten, Dänemark, Italien, Spanien, Griechenland und Österreich gekitet. Am Kiten liebe ich das Springen und das Lernen von neuen Tricks. 2021 habe ich beim Trainieren von neuen Sprüngen mein Board verloren. Diese Schlüsselsituation hat uns in der Idee bestärkt, Boardverluste müssen verhindert werden!

Raffaela

Ich lebe in Stuttgart und bin Wirtschaftsinformatikerin. Für pidrop habe ich meinen Fokus auf Web & App Entwicklung. 2017 habe ich in Ägypten meinen ersten Kitekurs gemacht. Seither war ich in Mexiko, der Dominikanischen Republik, Dänemark und Italien bei verschiedenen Bedingungen Kiten. Dabei ist das Cruisen auf dem Wasser genau mein Ding. 2020 in Dänemark bin ich einem Jungen zur Hilfe geeilt und bin dabei selbst in die Situation gekommen mein Board zu verlieren. Das Board war weg und die Idee geboren.

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